Së pari një skandal i Kupës së Botës, tani një çekiç transferimi? Klubet e Premier League ndjekin yllin amerikan Balogun | futbolli


Nach dem WM-Skandal um seine aufgehobene Rotsperre stand Folarin Balogun (25) tagelang im Mittelpunkt der Schlagzeilen. Erst sorgte der US-Nationalspieler mit seinem Platzverweis gegen Bosnien-Herzegowina für Aufsehen, anschließend entfachte die nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump (80) aufgehobene Sperre weltweit Diskussionen.

Nun richtet sich der Blick auf seine Zukunft im Verein. Wie „TEAMtalk“ und „Flashscore“ übereinstimmend berichten, könnte Balogun seinen bisherigen Klub AS Monaco bereits in diesem Sommer verlassen. Mehrere Klubs aus der Premier League sollen den Angreifer beobachten und teilweise bereits Gespräche mit seinem Umfeld geführt haben.

Rückkehr nach England?

Der US-Amerikaner kennt den englischen Fußball bestens. Der Stürmer wurde in der Jugend des FC Arsenal ausgebildet, ehe Monaco ihn 2023 für 30 Millionen Euro verpflichtete.

Nach einer starken Saison mit 19 Pflichtspieltreffern und drei Toren bei der WM soll Monaco jetzt bereit sein, den Angreifer für rund 40 Millionen Euro ziehen zu lassen. Da sein Vertrag nur noch zwei Jahre läuft und bislang keine Gespräche über eine Verlängerung stattfinden, wittern mehrere Vereine ihre Chance.

Besonders konkret soll das Interesse aus der Premier League sein. Newcastle United gilt laut den Berichten als aussichtsreicher Kandidat. Auch Nottingham Forest, Everton, Fulham, Leeds United und Sunderland beschäftigen sich demnach mit Balogun. Neben England sollen außerdem Borussia Dortmund, Juventus Turin und Atlético Madrid Informationen über den Stürmer eingeholt haben.

Die rote Karte von Balogun und die aufgehobene Sperre sorgten weltweit für verständliche Schlagzeilen

Foto: Phil Noble/REUTERS

WM machte ihn noch begehrter

Sportlich überzeugte der Stürmer bei der WM trotz des Skandals um seine zwischenzeitliche Sperre. Der 25-Jährige erzielte drei Treffer und zählte zu den auffälligsten Spielern der US-Auswahl. Die Diskussionen um den Eingriff von Trump in den Fall Balogun sorgten zwar weltweit für Aufsehen, schadeten seinem Marktwert aber offenbar nicht.

Im Gegenteil: Mit 25 Jahren sehen viele Klubs den Angreifer erst am Beginn seiner besten Fußballerjahre. Nach seiner starken Entwicklung in Frankreich könnte deshalb schon bald die Rückkehr auf die Insel folgen.