Premier League: Kolo Muani po shkon te ky klub botëror? | futbolli


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Der Ex-Frankfurter Randal Kolo Muani (28) spielt bei seiner Leihstation, den Tottenham Hotspur, eine Saison zum Vergessen. In 25 Premier-League-Spielen kommt er bislang auf zwei Scorerpunkte und steht mit den „Spurs“ auf einem Abstiegsplatz. Eine Rückkehr zu seinem Stammverein Paris Saint-Germain gilt als ausgeschlossen, lange Zeit deutete vieles auf einen Wechsel zu Juventus Turin hin. Doch nun macht ein Premier-League-Gigant der „Alten Dame“ Konkurrenz.

Wie die italienische Zeitung „Gazzetta dello Sport“ berichtet, zeigt der FC Liverpool starkes Interesse am Franzosen. Der Plan ist, Kolo Muani als Ersatz für Klub-Legende Mohamed Salah (33) zu verpflichten, der die „Reds“ im Sommer verlassen wird. Aber: Der Vizeweltmeister von 2018 kann zwar auf dem rechten Flügel spielen, seine Stärken kommen jedoch eher im Sturmzentrum zur Geltung. Außerdem verfügt er nicht über einen starken linken Fuß wie Salah. Der Stürmer müsse die Flügelposition also auf andere Weise interpretieren.

Kolo Muani: Juventus galt lange Zeit als Favorit

Kolo Muani war bereits in der Rückrunde 2025 nach Turin ausgeliehen. Nachdem er im Sommer 2023 für die Rekord-Ablöse von bis zu 95 Millionen Euro von Frankfurt zu PSG wechselte, konnte er in den folgenden eineinhalb Jahren nie überzeugen. In seiner Zeit bei Juventus kam er hingegen in 22 Spielen auf starke 13 Scorerpunkte. Daher sehen die Verantwortlichen des italienischen Rekordmeisters in dem Franzosen die ideale Verstärkung für die stockende Offensive. Trainer Luciano Spalletti (67) bezeichnete Kolo Muani laut der „Gazzetta dello Sport“ sogar als „kleinen Osimhen“ aufgrund der Fähigkeit, Bälle festzumachen.

Bereits im vergangenen Sommer und in der kürzlichen Winterperiode wagte Turin einen Vorstoß – ohne Erfolg. Erst stellte PSG kolportierte Forderungen, dann war Tottenham nicht bereit, die Leihe des Offensivspielers vorzeitig abzubrechen.

Vorteil für Juve: Die „Gazzetta“ berichtete vor einiger Zeit, dass Kolo Muani offenbar zur „Alten Dame“ zurückkehren will und schon zugesagt hat. Das finanzielle Paket bezieht sich wohl auf circa 35 Millionen Euro Ablöse plus sieben Millionen Euro Gehalt – durchaus stemmbar für die „Bianconeri“.