Lista e madhe e kryqëzuar: Këta lojtarë duhet të largohen nga Arsenali gjatë verës | futbolli


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Bei Arsenal könnte im kommenden Sommer ein größerer Umbruch anstehen trotz eines möglichen Meistertitels. Trotz sportlicher Ambitionen und hoher Einnahmen muss der Premier-League-Klub offenbar Spieler verkaufen. Laut einem Bericht des „Daily Telegraph“ stehen gleich mehrere prominente Namen auf einer möglichen Streichliste.

Der Hintergrund: In den vergangenen Transferperioden investierten die Londoner enorme Summen, um ein Team aufzubauen, das um die Meisterschaft mitspielen kann. Allein im letzten Geschäftsjahr gab der Klub rund 268 Millionen Euro für neue Spieler aus.

Um neue Transfers finanzieren zu können, könnte Arsenal nun gezwungen sein, mindestens einen größeren Spieler zu verkaufen.

Havertz im Fokus der Verkaufspläne

Besonders interessant aus deutscher Sicht: DFB-Nationalspieler Kai Havertz (26) gilt laut Bericht als einer der prominentesten Kandidaten für einen möglichen Abgang.

Der 26-Jährige kämpfte in dieser Saison immer wieder mit Verletzungen und verpasste deshalb große Teile der Spielzeit. Dadurch geriet er intern offenbar stärker in den Fokus möglicher Transferüberlegungen. Da sein Vertrag noch bis 2028 läuft, könnte Arsenal mit einem Verkauf eine hohe Ablösesumme erzielen.

Neben Havertz wird auch Kapitän Martin Odegaard (27) als möglicher Kandidat genannt. Der Norweger zeigte in dieser Saison nicht immer seine gewohnt starke Form.

Muss sich Kai Havertz im kommenden Sommer ein neues Zuhause suchen?

Muss sich Kai Havertz im kommenden Sommer ein neues Zuhause suchen?

Foto: Getty Images

Weitere Stars könnten ebenfalls gehen

Auch mehrere weitere bekannte Namen werden laut „Telegraph“ als mögliche Verkaufskandidaten gehandelt. Dazu zählen Gabriel Martinelli (24), Ben White (28), Gabriel Jesus (28) sowie Leandro Trossard (31), die zuletzt teilweise weniger Einsatzzeit erhielten.

Selbst Nachwuchsspieler stehen offenbar auf der internen Liste. Die Eigengewächse Myles Lewis-Skelly (19) und Ethan Nwaneri (18) könnten ebenfalls abgegeben werden. Gerade bei Akademie-Spielern wäre ein Verkauf aus Sicht der Financial-Fairplay-Regeln besonders lukrativ, da ihre Ablöse nahezu komplett als Gewinn verbucht wird.

Finanziell steht Arsenal zwar grundsätzlich solide da: Der Klub erzielte zuletzt Rekordeinnahmen von rund 691 Millionen Euro, unter anderem durch hohe TV-Erlöse und starke Einnahmen aus Sponsoring und Merchandising. Dennoch zwingt die teure Transferoffensive der vergangenen Jahre die Londoner nun offenbar zu schwierigen Entscheidungen.

Fest steht: Der kommende Transfersommer könnte für Arsenal turbulent werden – und auch für DFB-Star Kai Havertz eine entscheidende Phase seiner Karriere bedeuten.