Ish-trajneri i Realit, Arbeloa i bashkohet Premierligës! Nuk është një top klub | futbolli


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Álvaro Arbeloa (43) hat nach seiner ersten Station bei Real Madrid den nächsten Posten gefunden. Offenbar steht der Spanier kurz vor einer Unterschrift bei Premier-League-Klub FC Fulham.

Das berichtet „The Athletic“. Laut dem Newsportal ist der Deal kurz vor dem Abschluss, Arbeloa soll in London einen Dreijahresvertrag erhalten. Er ersetzt damit Marco Silva (48), der Fulham nach fünf erfolgreichen Jahren verlässt. Nach einem längeren Abwägungsprozess wurde Arbeloa nun offenbar als Wunschkandidat auserkoren, um die Londoner weiter zu guten Premier-League-Positionen zu führen.

Doch das ist keine leichte Aufgabe, besonders wenn man bedenkt, wie chaotisch die erste Trainerstation des ehemaligen Verteidigers bei Real Madrid verlief. Im Januar hatte Arbeloa Xabi Alonso (44) auf der Bank der „Königlichen“ abgelöst, doch nach nur vier Monaten war schon klar, dass auch er wieder den Hut nehmen würde müssen. Auch Arbeloa hatte das Ruder bei Reals Starensemble nicht umreißen können.

Ex-Real-Coach bei Fulham: Schnapsidee oder genau der Richtige?

Fulham als nächster Klub ist im europäischen Fußball eindeutig einige Stockwerke unter den Madrilenen angesiedelt. Daher ist auch die Job-Beschreibung für Trainer eine gänzlich andere: Statt ums Titel-Jagen geht es bei den Londonern vielmehr darum, mit dem vergleichsweise kleinen Budget eine stabile Liga-Position zu halten und eventuell in Richtung Europa zu schielen.

Die begrenzten Mittel bei Fulham zeigt eine eindeutige Statistik: Fast alle aktuellen Premier-League-Klubs gaben in den letzten fünf Jahren mehr Geld für Transfers aus als die „Cottagers“, bei den derzeitigen Marktwerten steht Fulham auf Platz 18 (Quelle: transfermarkt.de).

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Quelle: Instagram @tonyhawk

Diese Tatsache könnte Arbeloa allerdings auch zugutekommen. Schließlich schien eins seiner größten Probleme bei Real der Umgang mit den großen Egos von Superstars wie Kylian Mbappé (27) oder Vinícius Júnior (25) zu sein – bei Fulham ist man deutlich bodenständiger.