Gibt es diesen Wechsel im zweiten Anlauf? Schon letzten Sommer war Harvey Elliott (23) ein großes Thema bei RB Leipzig. Nun gibt es wieder mehr als nur Gerüchte um den Engländer.
Nach BILD-Informationen wird sein Name intern beim Bundesligisten tatsächlich diskutiert, allerdings nicht mit ganz großer Priorität. Die liegt auf der Position auf einer erneuten Verpflichtung von Brajan Gruda (21/Brighton), der mit Kaufoption bzw. Kaufpflicht geliehen werden könnte. Falls das nicht klappt, kommt Elliott ins Spiel.
Der Mittelfeldspieler kehrt nach seiner Leihe bei Aston Villa zurück zu Liverpool, wo er noch ein Arbeitspapier bis 2027 hat. Aufgrund der kurzen Vertragslaufzeit liegt ein Verkauf nahe. Wohl im Bereich der 15 Mio. bis 20 Mio. Euro.
Im letzten Sommer war es eine schwierige Kiste. Weil Liverpool bei einer Leihe viele Forderungen gestellt haben soll. Einen prominenten Fürsprecher hatte Elliott allerdings bei RB Leipzig: Global-Boss Jürgen Klopp (58)! Als der Spieler 2019 aus Fulham in die U23 der „Reds“ wechselte, war Klopp Trainer an der Anfield Road. 2020 debütierte er für die Profis, machte insgesamt 119 Spiele unter Klopp. Gemeinsame Bilder zeigen, wie innig die Verbindung zwischen den beiden ist.
Selbst Emery entschuldigt sich bei Klopp-Schüler Elliott
Elliott ging letzten Sommer dann per Leihe zu Aston Villa – doch es war ein verlorenes Jahr für ihn. Nur 284 (!) Minuten stand er diese Saison auf dem Platz. Hintergrund: Liverpool soll in den Leihvertrag geschrieben haben, dass Aston Villa Elliott für umgerechnet 40 Mio. Euro kaufen muss, sobald der 10 Spiele macht. Doch weil sich der Klub das nicht leisten kann, soll Elliott kaum gespielt haben. Nur neun Partien wurden es am Ende …
Und selbst Trainer Unai Emery: (54) sagte nun „Die Situation mit Harvey Elliott ist peinlich für alle Beteiligten. Es tut mir leid für den Jungen. Meine Entschuldigung an Harvey ist jeden Tag in meinen Gedanken.“