Köln – [–>18 Tage bis zum Trainingsstart beim 1. FC Köln. Die größte Frage bleibt: Steht Top-Star Said El Mala (19/Vertrag bis 2030) am 13. Juli noch mal im FC-Trikot auf dem Platz oder kommt es vorher zum Mega-Millionen-Transfer auf die Insel? Dort zumindest steigt jetzt offenbar der nächste Premier League-Klub in den El Mala-Poker ein. Und der FC muss mit einem Wettbieten rechnen!
Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll inzwischen auch Newcastle an El Mala dran sein. Ausgerechnet der Klub, der erst letzten Sommer Nationalspieler Nick Woltemade (24) für satte 75 Millionen Euro vom VfB holte und damit ein Transfer-Ausrufezeichen setzte. Aktuell sucht Newcastle laut der britischen Presse einen Ersatz für WM-Star Anthony Gordon (25), der für 80 Mio. Euro zum FC Barcelona wechselt. Ganz oben auf der Liste stehen demnach El Mala und der belgische Nationalspieler Matias Fernandez‑Pardo (21/Lille).
Newcastle und Liverpool sind dran
Startet damit jetzt das Wettbieten um El Mala (Marktwert 40 Mio. Euro)? Newcastle ist der zweite Premier-League-Klub, dem konkretes Interesse am Köln-Star nachgesagt wird. Erst letzte Woche war bekannt geworden, dass auch der FC Liverpool El Mala auf dem Zettel hat. Allerdings gilt der Kölner beim Klub von Nationalspieler Florian Wirtz (23) eher als B-Lösung. Liverpool ringt vehement um Leipzig-Superstar Yan Diomande (19), blitzte bei RB aber mit einem 100-Millionen-Angebot ab.
Said El Mala (19/li.) im Duell mit Bayern-Star Konrad Laimer (29). War das sein letztes FC-Spiel?
Das letzte Wort hat Mama El Mala
Erst Liverpool. Jetzt Newcastle. Damit scheint genau die Situation einzutreten, die FC-Sportboss Thomas Kessler (40) im Transfer-Poker um seinen Superstar erwartet hat. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Klubs steigen in den Poker ein. Vor allem aus der zahlungskräftigen Premier League, in die El Mala gerne wechseln will. Das spielt Kessler und dem FC in die Karten, denn der Preis kann dadurch nur steigen. Köln hat bereits klar signalisiert, dass man El Mala nicht unter einer Ablöse von 50 Mio. Euro ziehen lassen wird.
Ein konkretes Angebot oder eine Anfrage liegt nach BILD-Informationen beim FC noch nicht vor. Die Verantwortlichen um Sportboss Kessler haben aber bereits klargestellt, dass sie einem Wechsel zu ihren Konditionen nicht im Wege stehen. Das letzte Wort im Transfer-Poker aber hat nach wie vor El Malas Mama Sabrina als Beraterin des FC-Stars. Sie hatte zuletzt schon den 50 Millionen-Wechsel (Ablöse und Boni) ihres Sohnes nach Brentford platzen lassen.