Premier League: Zbulohet trajneri i ri i Tottenham | sport

2024 sollte er bei den Bayern das Traineramt übernehmen, doch am Ende kam der Deal nicht zustande. Nun ist er im Tabellenkeller der Premier League gelandet. Roberto De Zerbi (46) wird neuer Trainer von Tottenham Hotspur. Das hat der England-Klub am Dienstag verkündet.
In einer Mitteilung erklärt er: „Ich freue mich sehr, zu diesem fantastischen Fußballverein zu kommen, der zu den größten und renommiertesten der Welt gehört.“
Die Spurs belegen den 17. Tabellenplatz und sind nur einen Punkt von der Abstiegszone entfernt. „Unser kurzfristiges Ziel ist es, in der Tabelle der Premier League zu klettern. Darin wird bis zum letzten Pfiff der Saison unsere ganze Aufmerksamkeit liegen“, erklärt der Italiener. De Zerbi ist bereits der dritte Trainer der Spurs in dieser Saison nach Thomas Frank und Igor Tudor.
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Vorgänger Tudor musste nach 6 Wochen gehen
Der Däne Frank, der im vergangenen Sommer mit großen Erwartungen verpflichtet worden war, musste den Verein bereits im Februar wieder verlassen. Auch sein Nachfolger Tudor, lediglich als Übergangslösung engagiert, war nach nur sechs Wochen schon wieder Geschichte. Unter dem Kroaten holte Tottenham in der Premier League aus fünf Spielen lediglich einen Punkt.
Umso überraschender ist es, dass De Zerbi gleich einen Vertrag bis 2031 erhalten soll. Das berichten englische Medien übereinstimmend. Tottenham selbst sprach nur von einem „langfristigen Vertrag“.
De Zerbi weiter: „In all meinen Gesprächen mit der Vereinsführung war deren Ziel für die Zukunft klar: eine Mannschaft aufzubauen, die zu großen Erfolgen fähig ist, und dies mit einem Fußballstil zu erreichen, der unsere Fans begeistert und inspiriert. Ich bin hier, weil ich an dieses Ziel glaube, und habe einen langfristigen Vertrag unterschrieben, um alles zu geben, damit wir es erreichen.“
Der Trainer hatte sich bereits in der Premier League bei Brighton & Hove Albion einen Namen gemacht, als er den Klub 2023 erstmals in den Europapokal führte. Zuletzt stand er bei Olympique Marseille an der Seitenlinie, mit dem er 2025 die Vizemeisterschaft erreichte. Im Februar verließ er nach angeblichen Meinungsverschiedenheiten mit der Klubführung den Verein.
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