Seit der Portugiese Ruben Amorim die Fäden bei ManUnited in der Hand hält, steht das Riesentalent noch nur selten in der Startelf. Dabei war er bei der EM 2024 noch Stammspieler der „Three Lions“.
Kobbie Mainoo (20/l.) durfte gegen Burnley in der 2. Halbzeit mitspielen, nachdem er an den ersten beiden Spieltagen nur auf der Bank saß
Logisch, dass er sich da mit einem Vereinswechsel beschäftigt. Im Sommer buhlten Chelsea und Newcastle um den „Sechser“. Er soll frustriert sein, aber die Klub-Bosse verweigerten ihm dennoch die Freigabe.
„TEAMtalk“ berichtet, dass nun auch Manchester City eine Verpflichtung erwägt. Ob der Stadtrivale bessere Chancen hat?
City-Trainer Pep Guardiola (54) ist ein großer Fan von Mainoo, schätzt dessen Fähigkeit im Pressing, was perfekt zur Philosophie des Spaniers passt. Er soll Mainoo als Mega-Talent sehen.
Obwohl er aktuell nur eine Nebenrolle bei ManUnited spielt, ist Mainoo kein Schnäppchen. Englische Medien spekulieren über eine Ablöseforderung von 70 Mio. Euro. Rund ums Old Trafford wird bis zur Transferperiode im Winter seine Entwicklung – und die von Amorim – abgewartet. Im Sommer fragte angeblich Fulham wegen einer Leihe nach.
Aufgrund seiner Alters passt Mainoo auch perfekt ins Beuteschema des FC Chelsea. Dort ist die Konkurrenz auf der Doppelsechs sehr groß. Moises Caicedo und Weltmeister Enzo Fernandez sind dort eigentlich gesetzt. In der Champions League gegen die Bayern startete der etatmäßige Rechtsverteidiger Reece James auf der Sechs. Hinzu kommen mit Romeo Lavia und Dario Essugo zwei große Talente im Kader.
Die Fans hoffen natürlich, dass sich Mainoo bei den „Red Devils“ durchbeißen wird. Schließlich ist er einer der Hoffnungsträger auf dem Weg zurück zu alter Stärke.
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