Brighton lässt bei Saïd El Mala nicht locker – doch beim 1. FC Köln beißen sich die Engländer weiter die Zähne aus. Immer wieder melden sich die Verantwortlichen aus der Premier League bei Kölns Kaderplaner Tim Steidten (46), bitten um einen Gesprächstermin in Köln. Bislang ohne Erfolg. Und sie sind nicht die Einzigen …
Köln blockt Brighton ab
Das Problem: Der FC will seinen Top-Star nicht unter Wert abgeben – und schon gar nicht an einen Klub, der in England als Tiefpreis-Einkäufer gilt. Brighton bietet aktuell 35 Millionen Euro plus fünf Millionen an Nachschlägen. Kölns intern festgelegte Schmerzgrenze liegt bei 50 Millionen Euro.
Köln-Star Said El Mala (19)
Sportchef Thomas Kessler (40) und Steidten kalkulieren den Transfer im Sommer fest ein. Um den Kader gezielt zu verstärken, braucht der Klub einen Millionen-Regen.
Chelsea im Rennen – Newcastle kassiert Absage
Auch Chelsea mischt mit, hat bislang aber kein offizielles Angebot abgegeben. Newcastle versuchte sein Glück, kassierte nach SPORT BILD-Informationen jedoch eine Absage von der Familie El Mala. Die Tendenz soll Richtung Brighton gehen.
Gleichzeitig soll El Malas Mutter Sabrina im Austausch mit dem FC signalisiert haben, grundsätzlich offen für andere Klubs zu sein. Voraussetzung bleibt jedoch eine Einigung bei der Ablöse. Druck auf Köln wird nicht ausgeübt.
Die komplette Folge „True or Not True“: BVB-Beben und Blues-Interesse an El Mala
Weitere Premier-League-Klubs lauern
In Kürze könnten weitere englische Mittelklasse-Klubs wie Brentford, Everton und Fulham in den Poker einsteigen. El Mala steht noch bis 2030 beim FC unter Vertrag – ohne Ausstiegsklausel. Köln sitzt damit formal am längeren Hebel.