Liverpool: Hugo Ekitiké shpalos! Kur ai ishte „me të vërtetë i keq“ | futboll

Ein Lichtblick im Team ist allerdings Stürmer Hugo Ekitiké: Fünf Tore in zehn Pflichtspielen für die „Red“ ist eine beeindruckende Bilanz (Quelle: „transfermarkt.de“). Nach dem Wechsel aus der Bundesliga brauchte der französische Nationalspieler praktisch keine Eingewöhnungszeit, um dort anzuknüpfen, wo er aufgehört hatte.
Bei der „BBC“ hat der Ex-Frankfurter offen über die entscheidenden Wendepunkte in seiner Karriere gesprochen – und über den Moment, in dem er erkannte, dass Talent allein nicht reicht.
„Als ich 14 war, spielte ich in der Akademie von Reims – und ich war schlecht. Wirklich schlecht“, erinnert sich der Angreifer im Gespräch mit Kelly Somers. „Ich war der Typ, der auf dem Platz viel träumte. Ich hatte Qualität, aber ich habe zu viel geträumt.“
Dann kam das Gespräch mit seinen Eltern. „Sie sagten mir, wenn das am Ende der Saison so weitergeht, ist es vorbei.“ Für Hugo war das der Wendepunkt: „Da wusste ich, das wird nicht passieren. In meinem Kopf wollte ich der Beste sein. Als ich zurückkam, war ich richtig gut. Das hat mich fokussiert – das war der erste Wendepunkt in meinem Leben.“
Ein weiterer folgte in Dänemark. „Als ich in Dänemark war, saß ich nur auf der Bank – ich spielte nicht. Das war der Wendepunkt, weil ich zeigen wollte, dass ich gut bin“, sagt Ekitiké. „Als ich nach Reims zurückkam, war ich der erste Stürmer auf der Liste. Sie wollten mich ausleihen, aber ich habe in der Vorbereitung gezeigt, dass ich spielen kann. Das war ein Wendepunkt. Das hat mein Leben verändert.“
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Seine Zeit bei PSG bezeichnet der Franzose als entscheidende Phase seiner Entwicklung. „Ein guter Spieler zu werden, war der größte Wendepunkt in meinem Leben. Das war das erste Mal, dass ich wirklich Misserfolg erlebt habe. Das hat mich im Kopf stärker gemacht. Seit Paris bin ich anders. Ich bin ein viel besserer Spieler und ein besserer Mensch. Ich habe mich sehr verändert.“
Heute, bei Liverpool, blickt der Ex-Frankfurter mit Stolz auf seinen Weg. „Das erste Gefühl war Stolz. Hierher zu kommen, wenn man weiß, woher man kommt. Fußball sind nur Momente – man kann ganz oben sein und gleich wieder fallen“, sagt er. „Ich habe mir vorgenommen, immer bereit zu sein, hart zu arbeiten, mich zu verbessern und dem Team maximal zu helfen, um Titel und Siege zu holen.“
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