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FC Chelsea: Premier League Club mbledh 74 ankesa dhe faleminderit | sport

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FC Chelsea: Premier League Club mbledh 74 ankesa dhe faleminderit | sport


Ärger für den FC Chelsea! Aber der scheint den „Blues“ sogar recht zu sein …

Der englische Fußballverband (FA) hat in 74 Punkten Anklage gegen den FC Chelsea erhoben. Grund sind mutmaßliche Verstöße gegen zahlreiche Vorschriften in der Zeit unter dem ehemaligen Klub-Boss Roman Abramowitsch (58).

Der russische Milliardär war von 2003 bis 2022 Besitzer des Klubs, verkaufte ihn an ein Konsortium um den US-Unternehmer Todd Boehly. In einer Stellungnahme zeigte sich Chelsea jetzt sogar „dankbar“.

Der russische Milliardär Roman Abramowitsch (58) hatte 2003 den FC Chelsea übernommen, verkauften den Klub im Mai 2022. In seiner Amtszeit gab es offenbar diverse Regelverstöße

Der russische Milliardär Roman Abramowitsch (58) hatte 2003 den FC Chelsea übernommen, verkaufte den Klub im Mai 2022. In seiner Amtszeit gab es offenbar diverse Regelverstöße

Foto: Adam Davy/PA Wire/dpa

Worum es geht?

Chelsea werden vermeintliche Regelverstöße im Zeitraum von 2009 bis 2022 vorgeworfen. Konkret sollen sie sich hauptsächlich in den Spielzeiten 2010/11 und 2015/16 ereignet haben. Ausgerechnet in jener Zeit, als Chelsea besonders finanzkräftig einkaufte und unter anderem die Champions League (2012) und die Premier League gewann (2015).

Der damalige Klub-Boss Abramowitsch mit dem Champions-League-Pokal nach dem Finale gegen Bayern im Mai 2012

Der damalige Klub-Boss Abramowitsch (M.) mit dem Champions-League-Pokal nach dem Finale gegen Bayern im Mai 2012

Foto: SvenSimon

Laut dem Verband stehen sie im Zusammenhang mit Spielerberatern, Vermittlern und Investitionen Dritter (Third Party Investment). Konkrete Details nannte die FA bisher nicht. Chelsea hat bis 19. September Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

In einer ersten Mitteilung teilt der Klub mit, er hätte die FA und alle zuständigen Aufsichtsbehörden selbst auf potenzielle Regelverstöße aus der Zeit vor der Übernahme aufmerksam gemacht.

Weiter heißt es: „Der Klub hat während dieses Prozesses eine beispiellose Transparenz gezeigt, unter anderem durch die umfassende Offenlegung seiner Unterlagen und historischen Daten. Wir werden weiterhin eng mit der FA zusammenarbeiten, um diese Angelegenheit so schnell wie möglich abzuschließen.“

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Quelle: BILD

Der Klub reagiert sogar dankbar, dass jetzt die vermeintlichen Fehler der Vergangenheit aufgearbeitet werden: „Wir möchten der FA unseren Dank dafür aussprechen, dass sie sich in diesem komplexen Fall, dessen Schwerpunkt auf Vorgängen liegt, die sich vor über einem Jahrzehnt ereignet haben, für den Verein engagiert hat.“

Laut der „Sun“ drohen Chelsea nun Strafen in Rekordhöhe. Die FA kann die Londoner etwa mit Punktabzügen, einer Transfersperre oder auch einer Geldstrafe sanktionieren. Wie die „Daily Mail“ berichtet, gilt eine Geldstrafe als die wahrscheinlichste Option, weil sich der Verein kooperativ zeige.