Premier League: Arbitri papritmas qëndron në mes të rrethit të ekipit para ndeshjes me Chelsea | sport

Bereits vor Anpfiff des Premier-League-Topspiels zwischen Chelsea und Newcastle (0:1) am frühen Samstag-Abend sorgte eine Szene für Aufsehen: Kurz bevor Schiedsrichter Paul Tierney (45) das Spiel anpfeifen möchte, stellen sich die Chelsea-Stars am Mittelpunkt im Kreis auf. Die Reaktion von Tierney überrascht dabei jedoch sehr.
Wenn man den FC Chelsea seit ein paar Wochen verfolgt, werden einen die Szenen kurz vor Beginn des Spiels nicht überraschen. Die Blues bilden einen Kreis am Mittelpunkt, um sich einzuschwören. Problem an der Sache: Schiedsrichter Tierney steht mitten im Kreis.
Alles unter Kontrolle: Premier League Schiedsrichter Paul Tierney (45)
Der 45-Jährige lässt sich davon gar nicht aus dem Konzept bringen, hört gespannt zu und wartet, bis die Londoner fertig sind. Eine kuriose Szene, die im Internet aktuell für viele Lacher sorgt.
Chelsea sorgt mit Mittelkreis-Ritual für Aufsehen
Seit einigen Wochen interpretiert Chelsea den Spielerkreis neu. Kurz vor Spielbeginn und oft auch vor der 2. Halbzeit stellen sie sich im Kreis am Mittelpunkt auf. Zunächst löste das Ritual kaum Reaktionen bei gegnerischen Fans oder Spielern aus. Spätestens beim letzten Liga-Spiel gegen Aston Villa änderte sich das deutlich: Villa-Spieler beschwerten sich beim Schiedsrichter – und die Blues wurden vom Heimpublikum lautstark ausgebuht!
Denn: Sich für den Spielerkreis am Mittelpunkt aufzustellen, ist sehr unüblich. Normalerweise kommen die Profis für das Einschwören vor dem Spiel in der eigenen Hälfte zusammen. Die Frage ist, ob das neue Mittelkreis-Ritual von Chelsea als psychologisches Spiel genutzt wird, um den Gegner bereits vor Anpfiff aus dem Konzept zu bringen.
Chelsea-Coach Liam Rosenior (41) mit seinem Star-Stürmer Joao Pedro (24) nach dem Sieg in Villa
Die Reaktion von Chelsea-Coach Liam Rosenior (41) lässt darauf schließen, dass er mit dem neuen Ritual seiner Mannschaft kein Problem hat. Nach dem 4:1-Sieg bei Villa sagte er: „Die Idee kam aus der Mannschaft – und mir gefällt es sehr.“ Die Reaktionen seitens Aston Villa nahm Rosenior mit einem zarten Lächeln an.
Der Chelsea-Coach bestreitet, dass das Aufstellen am Mittelkreis unsportlich ist. Der Engländer stellt klar, dass es dabei um die Themen Geschlossenheit, Zusammenhalt und Teamgeist geht. Dennoch stellt sich die Frage, warum dieses Ritual ausgerechnet am Mittelpunkt stattfindet – und nicht wie üblich in der eigenen Hälfte.
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